Das rote Sofa lädt zum Dialog

Veranstaltungen

 


ANKERZENTRUM BEDEUTET ISOLATION! (18.06.2018)

Die Regierung von Bayern hat ein sog. Ankerzentrum in Schweinfurt beschlossen, welches die Flüchtlingsunterkunft ablösen soll. Anker steht für Ankunft-Entscheidung-Rückführung. Es soll die Aufgabe haben, Menschen, die auf der Flucht sind, zu überprüfen und ggf. abzuschieben. Dass die Menschen Monate lang auf eine Entscheidung warten müssen, verschweigt die Söder-Partei.

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Zudem werden Menschen zurückgeschickt in Länder, die zu den sicheren Herkunftsländern gezählt werden und in Wahrheit aber den sicheren Tod bedeuten.
Bezirksrätin Angelika Strobel, Spitzenkandidatin für die Bezirkstagswahl und Robert Striesow, Landtagsspitzenkandidat von Unterfranken und Direktkandidat für Schweinfurt der Partei DIE LINKE, kritisieren die Pläne ein Ankerzentrum in Schweinfurt zu implementieren. Striesow geht es aber nicht nur um die Region Schweinfurt, er prangert global die Pläne der Ankerzentren klar an „Die Menschen in einem Ankerzentrum sind von Isolation bedroht und betroffen“ so Striesow. Des Weiteren spricht Striesow von einer drohenden Separation und Kategorisierung von Menschen.
Betroffene berichten, dass sie keine Möglichkeit haben sich zu betätigen, zu arbeiten, deutsch zu lernen oder sogar zu kochen. Der Ergotherapeut, dessen Schwerpunkt die Thematik der Betätigung ist, macht klar, dass durch die erzwungene Untätigkeit sekundär Schäden wie Depressionen, Aggressionen und Frustration entstehen.
Weiterhin benennt Striesow, dass in Bayern humanistische Integrationspolitik gebraucht wird und nicht Lager, die zur Isolation und Frustration führen. Der Spitzenkandidat kritisiert die unchristliche Menschenfeindlichkeit der Regierung „Man merkt schon deutlich, dass in Bayern Wahlkampf ist. Die CSU ist auf dem besten Weg, die AfD rechts zu überholen, nur um Wählerinnen und Wähler der AfD wieder einzufangen“ so Striesow.

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Bundesparteitag 2018 in Leipzig

Die 1. Tagung des 6. Parteitages der Partei DIE LINKE fand vom 8. bis 10. Juni 2018 in Leipzig statt. Der Parteitag beriet über die Kampagnen der Partei gegen den Pflegenotstand und gegen die Wohnungsnot. Er diskutierte Fragen der Flüchtlingspolitik und wählte einen neuen Parteivorstand.
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Gesetzentwurf zum Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (04.05.2018)

Die Direktkandidatin DIE LINKE Schweinfurt für den Bezirkstag Angelika Strobel äußert sich zum Gesetzentwurf zum Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz:

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„Dieser Entwurf ist eine Farce“ und weiter: „Ein Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz existiert in Bayern nicht, wohl aber ein Unterbringungsgesetz aus dem Jahr 1952. Dieses Gesetz wurde 1992 letztmalig überarbeitet.
Im Sinne der UN-Menschenrechtskonvention und der betroffenen Bürger ist ein „PsychKHG“ längst überfällig. Solch ein Gesetz sollte das Hauptaugenmerk auf die Hilfe für die Betroffenen legen. Der vorliegende Entwurf beinhaltet aber nur weitere Parameter im Sinne des alten Unterbringungsgesetzes.
Die heftig umstrittene Unterbringungsdatei ist zwar gestrichen, jedoch bleibt in Verbindung mit dem geplanten Polizei-Aufgaben-Gesetz (PAG) nach wie vor die Stigmatisierung von psychisch Kranken. Sie setzt diese möglicher polizeilicher Willkür aus.
Hier wird nicht auf Hilfsmaßnahmen zur Heilung der Kranken und deren Inklusion gesetzt, sondern den Bürgern wird suggeriert, diese Menschen seien eine Gefahr für die Gesellschaft. Kranke werden per Gesetz kriminalisiert. Wenn ich in der Geschichte unseres Landes zurückdenke, so Bezirksrätin Angelika Strobel, kommt mir unweigerlich in den Sinn, dass schon einmal kranke Menschen als Gefahr für die Gesellschaft gebrandmarkt und am Ende ermordet wurden. So etwas kann und darf nicht noch einmal geschehen.“
Die Bezirksrätin der Linken fordert Herrn Söder und seine Gefolgsleute auf, sich ernsthaft über den Inhalt dieses Gesetzentwurfes Gedanken machen: „Es müssen geeignete Mittel und Wege gefunden werden wie die Hilfe zur Heilung der Betroffenen funktionieren kann. Personalmangel und Überbelegung der Zimmer in den psychiatrischen Einrichtungen müssen unbedingt der Vergangenheit angehören. Dafür hat auch die Landesregierung eine hohe Verantwortung und der Gesetzentwurf bedarf nicht nur entsprechender „Feinarbeit“, sondern einer Neufassung in Zusammenarbeit mit den Betroffenen und deren Interessenverbänden.“

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Gemeinsam in den Landtag (26.03.2018)

Die unterfränkische LINKE hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des Landtags und des Bezirkstags aufgestellt.

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Die parteiöffentliche Versammlung hatte viele Genossinnen und Genossen in das Ökumenische Zentrum Lengfeld gelockt. Auch das ist ein gutes Zeichen für den kommenden Wahlkampf. Die LINKE ist bereit, sich in den Wettbewerb um die Sitze in München und Würzburg zu begeben.
Gewählt für die ersten fünf Plätze der Liste für den Landtag wurden Robert Striesow, Christine Pfaff, Florence Genheimer, Florian Beck und Andrea C. Greber. Der Spitzenkandidat ist studierter Ergotherapeut und ausgewiesener Gesundheitsfachmann. Er stammt aus Mecklenburg-Vorpommern. Der Endzwanziger leitet die Abteilung für Ergotherapie der Klinik Bavaria in Bad Kissingen.
Christine Pfaff war Arbeiterin (Maschinenbedienerin) in Neustadt/Saale. Sie ist aktive Gewerkschafterin in der IG Metall. Der Arbeitsschwerpunkt Christine Pfaffs wird der Kampf gegen Armut und für eine umfassende Daseinsvorsorge sein.
Florence Genheimer, das Nesthäkchen unter den Kandidatinnen und Kandidaten, ist Anfang Zwanzig und Maschinenbedienerin in einer Teefabrik. Sie steht für den Generationenwechsel in der LINKEN. Sie ist engagiert in der Armutsbekämpfung, in feministischer Politik und Antifaschismus.

Für den Bezirkstag nominierte die LINKE das bisherige Bezirkstagsmitglied Angelika Strobel. Verstärkt wird das Team u.a. vom DGB-Sekretär Viktor Grauberger und der seit langen Jahren in der Gesundheits- und Behindertenpolitik aktiven Doris Dörnhöfer.

Für beide Listen stellt die Linke jeweils 19 Kandidatinnen und Kandidaten auf. Die Spitzenteams sind mehrheitlich weiblich.

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Unsere Kandidatinnen und Kandidaten Unterfranken für den 18. Bayerischen Landtag.

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In folgender Reihenfolge:
Robert Striesow
Christine Pfaff
Florence Genheimer
Florian Beck
Andrea C. Greber
Tobias Schäffer
Angelika Strobel
Kevin Hansen
Jutta Greber
Georg Liebl
Marga Riedelsheimer
Christian Hänsch
Doris Dörnhöfer
Peter Diekmann
Simone Barrientos
Stefan Häuslein
Matthias Freund
Martin Timm
Peter Siedler

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Unsere Kandidatinnen und Kandidaten Unterfranken für den Bezirkstag.

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In folgender Reihenfolge:
Angelika Strobel
Viktor Grauberger
Doris Dörnhöfer
Siegfried Steiner
Antje Clemens
Frank Hertel
Florence Genheimer
Dominik Höhn
Andrea C. Greber
Matthias Freund
Jutta Greber
Stefan Bannert
Simone Barrientos
Carsten Reichhardt
Christine Pfaff
Joshua Träger
Marga Riedelsheimer
Gotthard Greb
Stefan Wysotzke

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DIE LINKE Schweinfurt hat ihre Direktkandidaten gewählt (09.03.2018)

Angelika Strobel und Robert Striesow sind unsere Kandidaten.

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DIE LINKE Schweinfurt hat Angelika Strobel wieder als Kandidatin für den Bezirkstag nominiert. Der unermüdliche Einsatz im momentanen Bezirkstag wurde von der Aufstellungsversammlung mit 100% Zustimmung gewürdigt. Angelika Strobel richtet das Hauptaugenmerk ihrer Arbeit auf die weitere Verbesserung der Arbeitskräftesituation in den bezirkseigenen Einrichtungen mit qualifizierten Arbeitskräften sowie in der Durchsetzung des Bundesteilhabegesetzes mit den richtigen Beschlüssen für alle Betroffenen. Strobel sagt: „Ich bin zwar im Moment noch „Einzelkämpferin“ im Bezirkstag, aber die Probleme wachsen und es verlangt nach einer Partei, die sich wirklich einsetzt für die Belange der Menschen, für Flora und Fauna und somit den gemeinsamen Lebensraum.“

Robert Striesow wurde ebenfalls mit überwältigender Mehrheit zum Landtagskandidaten gewählt. Beruflich an diesem Abend andernorts gebunden präsentierte er sich mit einem überzeugenden Video. Robert Striesow ist Ergotherapeut B.Sc. und so sind auch seine Themen überwiegend aus dem Gesundheitsbereich. Alleine im Freistaat sind 13.000 Stellen in der Pflege unbesetzt, in den Therapieberufen Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie gibt es einen akuten Fachkräftemangel. „Krankenhäuser dürfen keine Betriebe zum Geld verdienen sein, sondern sie müssen den Menschen dienen“ so Striesow. „Die für PatientInnen und MitarbeiterInnen belastende Situation muss beendet werden“. Ein weiteres Thema ist die wirtschaftliche Ungleichheit im Freistaat. „Wie kann es sein, dass 11,6 % der Menschen in Bayern von Armut bedroht sind?“ Ein weiterer Schwerpunkt ist die wachsende Gewalt gegen Ausländer und Geflüchtete. Nur in Bayern stiegen im Vergleich zum Bund die Zahl der Angriffe. „Wir müssen uns klar gegen Rassismus und Sozialabbau und für Gerechtigkeit für alle BürgerInnen positionieren. Dafür muss die Partei DIE LINKE in den Landtag und dafür werde ich mich einsetzen“.

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Themen dieser Ausgabe sind die Insolvenz von Air Berlin, der Kampf um die Arbeitszeit im Zuge der Digitalisierung und die Sanktionen gegen Russland. Außerdem geht es um den vorliegenden Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD. Auf der Bayernseite wird auf die bevorstehende Landtagswahl, den Stellenabbau bei Siemens sowie den Aufkauf von Ackerfläche durch landwirtschaftsfremde Investoren eingegangen. Und auf der letzten Seite finden sich Verweise zu aktuellen Presseartikeln, Plenarreden und parlamentarischen Initiativen.
Lesen Sie den Rundbrief hier.

         


Mitgliederbrief der Vorsitzenden (15.12.2017)

An die Mitglieder der LINKEN

Liebe Genossinnen und Genossen,
wir haben im 10. Jahr unserer Existenz als DIE LINKE das zweitbeste Ergebnis unserer Geschichte erreicht. Das ist ein großer Erfolg. Wir haben bei diesen Wahlen gezeigt, dass wir flächendeckend, auch im Westen und im konservativeren Süden, über 5 Prozent liegen. Bei jüngeren Wählerinnen und Wählern sogar bei 11 Prozent. Das zeigt, wir sind eine bundesweite Partei mit guten Zukunftsperspektiven. Ohne Euren Einsatz wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Habt dafür vielen Dank!

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Linke beantragen Akteneinsicht zum Konversionsareal: Was läuft da schief beim neuen Stadtteil Askren Manor?

SCHWEINFURT – Die Mitglieder des Stadtrats Sinan Öztürk und Frank Firsching von der Linken beantragen gemäß Geschäftsordnung § 4 (6) zur Stadtratssitzung am 19. Dezember 2017: Akteneinsicht zum Konversionsareal Askren Manor.

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DIE LINKE. Schweinfurt: Jünger, weiblicher und stärker

Im gut gefüllten Saal des TV Oberndorf hielt der Kreisverband DIE LINKE Schweinfurt seine Mitgliederversammlung mit Neuwahlen ab

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v.l.n.r.: Kerstin Reichert, Jutta Greber, Frank Hertel, Angelika Strobel, Sinan Öztürk , Ali Mursa Tas, Andrea C. Greber, Berivan Aydin, Dawn Lotter, Rainer Nickel, Dominik Schmitt, Landessprecher Ates Gürpinar. Es fehlen Robert Striesow und Wolfgang Trüdinger

In Anwesenheit von Bezirksrätin Angelika Strobel, den Kreisräten Klaus Schröder und Wolfgang Gutgesell sowie den Stadträten Frank Firsching und Sinan Öztürk rief die Kreisvorsitzende Jutta Greber in ihrer Begrüßung alle Mitglieder auf, wie gewohnt an einem Strang zu ziehen und mitzuhelfen die kommenden Monate erfolgreich zu gestalten. Auch Kreisvorsitzender Sinan Öztürk freute sich über die rege Teilnahme und bedankte sich beim Landesvorsitzenden Ates Gürpinar, der den Weg von München nach Schweinfurt auf sich genommen hat. Gürpinar betonte, dass das gute Abschneiden bei der Bundestagswahl nicht als Selbstläufer bei der Landtagswahl anzusehen ist und gratulierte dem Kreisverband zum sehr guten Ergebnis. Er  appellierte, die bisher Unentschlossenen und die von der wirtschaftlichen Entwicklung Abgekoppelten als WählerInnen zu gewinnen.
Für den Vorstand trug Stadtrat und Vorsitzender Sinan Öztürk den Rechenschaftsbericht vor. Öztürk sowie Greber konnten von einer positiven Mitgliederentwicklung berichten. Der Frauenanteil konnte sogar auf 27% erhöht werden, was eine 50:50 Quotierung im Kreisverband zur Folge hat. Und verjüngt hat sich der Kreisverband auch: der Anteil der unter 35-jährigen ist erfreulicherweise so gestiegen, dass die Gründung einer SOLID-Gruppe möglich ist. Greber und Öztürk bedauerten, dass der bisherige Kreisschatzmeister Markus Pfülb aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung steht und nach zehn Jahren aus dem Vorstand ausscheidet. Für die hervorragende Arbeit dankten ihm die Mitglieder mit anhaltenden Beifall.
Jutta Greber und Sinan Öztürk wurden ohne Gegenkandidaten mit sehr großer Mehrheit für weitere zwei Jahre als Kreisvorsitzende wiedergewählt. Neu hinzugekommen ist Kerstin Reichert als Schatzmeisterin.
Der Kreisvorstand besteht nun aus folgenden Frauen und Männern (in alphabethischer Reihenfolge):
Berivan Aydin (neu), Andrea C. Greber, Jutta Greber, Frank Hertel, Dawn Lotter (neu), Rainer Nickel, Sinan Öztürk, Kerstin Reichert (neu), Dominik Schmitt, Robert Striesow (neu), Angelika Strobel, Ali Mursa Tas, Wolfgang Trüdinger

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"Jetzt red i": Revolution am Arbeitsplatz (08.11.2017)

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Die Abgeordneten der neuen Fraktion

Am 24. September 2017 wurden 37 Frauen und 32 Männer für DIE LINKE in den Deutschen Bundestag gewählt. Damit gehören künftig 69 Abgeordnete der Linksfraktion an.

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Bilder von der ersten Fraktionssitzung nach der Bundestagswahl

Alle Fraktionsmitglieder in alphabetischer Reihenfolge:
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Rundbrief Nr. 35 von Klaus Ernst


In dieser Ausgabe möchte ich über die massive Zunahme der Leiharbeit, den neuen Höchstwert an Erbvermögen und das Freihandelsabkommen mit Japan berichten.
Außerdem geht es um die irrige Annahme der Bundesregierung, dass der Beschäftigungszuwachs auf die Agenda 2010-Politik zurückzuführen ist.
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Sahra Wagenknecht bei Anne Will (27.8.2017)

Über das Wahlkampfthema soziale Gerechtigkeit diskutieren Armin Laschet, Olaf Scholz, Maurike Maaßen, Sahra Wagenknecht und Katja Lorenz.
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Unser Programm zur Bundestagswahl 2017


Lesen Sie hier über die wichtigsten Eckpunkte.

    


Frauenfrühstück mit Eva Bulling-Schröter (MdB) (23.07.2017)

„Wir sind die Hälfte der Menschheit, wir wollen die Hälfte der Macht“. Solche oder ähnliche Forderungen sind nicht neu, aber alles andere als unberechtigt, auch nicht innerhalb von politischen Parteien.

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Ein reger Gedankenaustausch und eine beachtliche Sammlung an guten Ideen brachte das Frühstück, das die Frauen der Partei DIE LINKE Schweinfurt im Weißen Rösl in Schweinfurt veranstaltet haben. Der Bezirksrätin Angelika Strobel und der Kreisvorsitzenden Jutta Greber ist es gelungen, Eva Bulling-Schröter (MdB) dafür zu gewinnen. Die Abgeordnete trug viele gerade für Frauen wichtige Punkte vor wie gute Arbeit für alle und gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit. So bekamen Arbeitnehmerinnen im letzten Jahr ca. 21 % weniger Entgelt als ihre männlichen Kollegen. Die u.a. daraus resultierende Altersarmut der Frauen sei unerträglich, so Eva Bulling-Schröter. Die Fülle der angesprochenen Themen wie z. B. Schluss mit sachgrundloser Befristung, soziale Absicherung statt Hartz IV und Schutz der Frauen vor Gewalt zeigt die Notwendigkeit des politischen Handelns.

„Männer haben Seilschaften und was haben Frauen?“ Alle Frauen waren sich einig noch mehr zusammen zu arbeiten und regelmäßige Treffen mit ExpertInnen zu verschiedenen Themen wie z. B. Rente, nachhaltige Energie, Flüchtlingsarbeit und nicht zuletzt linker Feminismus zu initiieren.

Die aus dem Bundestag scheidende Eva Bulling-Schröter wird sich für ein Mandat im Bayerischen Landtag bewerben und sagte den Schweinfurter linken Frauen weiter ihre Unterstützung zu.

Bilder vom Frauenfrühstück

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Spende für das Frauenhaus (3.7.2017)


(v.l.n.r.: Carmen Starost, Angelika Strobel, Gertrud Schätzlein, Jutta Greber, Foto: Andrea C. Greber)
Das vor kurzem gegründete Frauenbündnis DIE LINKE Schweinfurt nahm den Internationalen Frauentag zum Anlass, dem Frauenhaus Schweinfurt eine Spende zukommen zu lassen.

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„Wir sehen diesen und andere Gedenktage – wie etwa den Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11. – als Chance zur Solidarität mit Frauen und Kindern, die Schutz suchen müssen in Einrichtungen wie dem Frauenhaus“ so Linken-Kreisvorsitzende Jutta Greber. „Es war und ist uns ein Anliegen, Frauenprojekte zu unterstützen, besonders wenn sie so kompetent geleitet werden wie durch Frau Schätzlein und ihren Mitarbeiterinnen“ ergänzte Bezirksrätin Angelika Strobel. Sie und Stadträtin Carmen Starost verzichteten für die Spende auf ihr Sitzungsgeld. Ebenso kamen noch weitere große und kleine private Spenden dazu. Die Leiterin der Einrichtung, Frau Schätzlein, zeigte sich erfreut über den symbolischen Scheck von 800 €, der nun überreicht werden konnte.

Mehr zum Frauenhaus in Schweinfurt

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10 Jahre DIE LINKE (16.06.2017)


Vor genau zehn Jahren, am 16. Juni 2007, wurde in Berlin die Partei DIE LINKE gegründet. Vorangegangen war ein zwei Jahre dauernder Prozess des Zusammengehens und Zusammenwachsens von Linkspartei.PDS und WASG. Heute ist DIE LINKE eine Kraft, die aus der politischen Landschaft nicht mehr wegzudenken ist.

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„10 Jahre DIE LINKE - Resümee und Ausblick auf die Region Schweinfurt und bundesweit“ war das Thema eines Pressegesprächs gestern in Schweinfurt zusammen mit Frank Firsching (Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Stadtrat Schweinfurt, Gründungsmitglied DIE LINKE), Sinan Öztürk (Kreisvorsitzender DIE LINKE Schweinfurt, Gründungsmitglied DIE LINKE).

Beitrag in den Schweinfurter Nachrichten

Beitrag bei in-und-um-Schweinfurt.de

Festveranstaltung vor und in der Volksbühne am Berliner Rosa-Luxemburg-Platz

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Bundesparteitag in Hannover

Der Parteitag in Hannover hat seine Arbeit beendet. Das Programm zur Bundestagswahl 2017 "Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle" wurde mit großer Mehrheit beschlossen.

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Reden zum Nachhören

Die 2. Tagung des 5. Parteitags der LINKEN fand vom 9. bis 11. Juni 2017 in Hannover statt. Im Mittelpunkt des Parteitags stand die Beratung und Beschlussfassung zum Wahlprogramm zu den Bundestagswahlen am 24. September 2017.

Alle Reden vom Bundesparteitag auf YouTube

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DIE LINKE. Bayern wählt starke und quotierte Liste


DIE LINKE. Bayern hat am 18.3.2017 in Markt Erlbach ihre Landesliste für die kommende Bundestagswahl gewählt. 

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Für die Landesliste der LINKEN. Bayern wurden gewählt:

Platz 1 Klaus Ernst
Platz 2 Nicole Gohlke
Platz 3 Susanne Ferschl
Platz 4 Harald Weinberg
Platz 5 Simone Barrientos
Platz 6 Andreas Wagner
Platz 7 Eva Schreiber
Platz 8 Erkan Dinar
Platz 9 Renate Schiefer
Platz 10 Frederik Hintermayr
Platz 11 Yenni Kellermann
Platz 12 Sebastian Sommerer
Platz 13 Brigitte Wolf
Platz 14 Anton Salzbrunn
Platz 15 Annemarie Fingert
Platz 16 Sebastian Misselhorn
Platz 17 Irmgard Freihoffer
Platz 18 Erich Utz
Platz 19 Helene Füllgraf
Platz 20 Roland Meier

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Politischer Starkbieranstich mit Gregor Gysi und Klaus Ernst am 15.3.2017


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Equal Pay: Große Koalition bleibt wirkungslos

 
Der Equal Pay Day, der internationale Aktionstag für Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen, markiert symbolisch die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen: Die durchschnittliche Entgeltdifferenz von 21 Prozent entspricht demnach einem Zeitraum von 77 Kalendertagen im Jahr. Bis zum 18. März 2017 mussten demnach Frauen arbeiten, um den gleichen Lohn zu erhalten wie Männer im Vorjahr. Hierzu erklärt Katja Kipping, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag:
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Petition gegen das Ausgrenzungsgesetz

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FÜR EIN SOLIDARISCHES MITEINANDER GEGEN DAS GEPLANTE AUSGRENZUNGSGESETZ DER BAYERISCHEN STAATSREGIERUNG!
SIE TREIBT DAMIT DIE GANZE REPUBLIK NACH RECHTS.

JETZT PETITION UNTERZEICHNEN!

GEPLANTE ÜBERGABE DER PETITION IST DER 8. DEZEMBER 2016.

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