Unser Bezirkstagswahlprogramm

Die Politik der sozialen Kälte der Bundesregierung hat konkrete Auswirkungen auf Länder und Kommunen. Durch die armutsfördernde Hartz-IV-Gesetzgebung und durch eine verfehlte Gesundheits- und Pflegepolitik sind konkret die Städte und Gemeinden, auch in Bayern, betroffen. In den letzten Jahren haben die psychischen Erkrankungen aufgrund von Stress und Arbeitsverdichtung zugenommen. Die Folgen sind besonders auf kommunaler Ebene zu spüren. Nicht selten ist der Bezirk gezwungen die Auswirkungen der Arbeitshetze aufzufangen, u.a. in psychiatrischen Einrichtungen und Diensten.

Für DIE LINKE sind Solidarität, Menschenwürde, Selbstbestimmung, Rechtssicherheit und der Kampf gegen Not, Hunger und Armut bestimmende Inhalte der Politik. Gelungene Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch mit all seinen Besonderheiten von der Gesellschaft akzeptiert und integriert wird. Sie bedeutet kein Neben-, sondern ein Miteinander.

Bezirkstagswahlprogramm 2018

Unsere Kandiaten

Bezirkstagswahl Unterfranken

Angelika Strobel - Mehr für die Mehrheit

Ich bin 68 Jahre alt und wohne in der Großgemeinde Werneck. Ich bin verheiratet und habe drei erwachsene Töchter und sieben Enkelkinder.
Aufgewachsen bin ich als Kind einer Arbeiterfamilie.
Ich wurde 2005 mit als eine der Ersten in Schweinfurt Mitglied der WASG. Dann nach der Gründung der Linken wurde ich natürlich dort Mitglied. Seitdem bin ich auch Mitglied im Kreisvorstand des Kreisverbandes Schweinfurt, wo ich von 2011 bis 2015 Vorsitzende war. 

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Bei den Kommunalwahlen 2008 wurde ich als Kreisrätin für den Landkreis Schweinfurt gewählt. Dieses Mandat übte ich bis zu den Neuwahlen 2014 aus.
Hier konnte ich bereits gute Erfahrungen auf kommunaler Ebene sammeln, die mir bei der Wahl in den Bedzirkstag von Unterfranken im Jahr 2013 und in dieser Arbeit bis heute zugute kommen.
Grundlage meiner Arbeit und meiner Entscheidungen im Bezirkstag waren immer die Ziele und Beschlüsse der Linken. 
So lag das Hauptaugenmerk meiner Arbeit auf der weiteren Entwicklung der Sozialleistungen des Bezirkes. Es konnte z.B. in dieser Wahlperiode erreicht werden, dass im Bezirk eine Stelle für einen Mitarbeiter für Inklusion und Soziales neu geschaffen und besetzt wurde.
Folgende Punkte sind mir bei einer Wiederwahl in den Bezirkstag von Unterfranken besonders wichtig:

  • dass in unseren Krankenhäusern und Heimen des Bezirkes die Überbelegung  der Zimmer endlich der Vergangenheit angehören mögen;
  • dass die im Haushalt 2018 aufgelockerte Personalsituation weiter beobachtet  und entschärft wird;
  • dass unsere Mitarbeiter in unseren Krankenhäusern und Heimen auch über eine
    entsprechende Qualifikation verfügen und natürlich ihre verantwortungsvolle  Arbeit auch finanziell honoriert wird;
  • dass das Bundesteilhabegesetz im Bezirk Unterfranken mit den richtigen 
    Beschlüssen für unsere Menschen in die Tat umgesetzt wird. Dabei muss der
    Inklusion aller Menschen weiter in den Mittelpunkt der Arbeit gerückt werden;
  • dass die Drogenpolitik durch konkrete Festlegungen auf eine neue, höhere 
    Stufe gestellt wird.

Ich kandidiere für DIE LINKE, weil sie für mich die einzige Partei ist,  die dagegen kämpft, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. Ich bin stolz darauf, für  eine Partei zu kandidieren, die rigoros gegen Krieg und Kriegstreibereien kämpft. 
Und ich bin stolz darauf, für eine Partei zu kandidieren, die die Sozialleistungen für die Menschen in den Mittelpunkt stellt. 
Damit eben mehr für die Mehrheit bleibt und alle eine Zukunftschance haben.

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